Seismographen der digitalen Musikkultur

Club Transmediale 2010 by photophunkJan Rohlf und Remco Schuurbiers gehören zu den Organisatoren der Club Transmediale, und das schon seit vielen Jahren. Das heißt: jedes Jahr auf’s Neue loslegen, jedes Mal einen anderen inhaltlichen Schwerpunkt setzen, neue Künstler aufspüren und Projektideen umsetzen. Auch der Kampf um die finanzielle Unterstützung des ambitionierten Programms beginnt jedes Jahr auf’s Neue. Jan und Remco erarbeiten das inhaltliche Programm des Festivals, Jan macht zudem die Öffentlichkeitsarbeit und Remco hat den technischen Überblick. Ein Blick hinter die Kulissen der Club Transmediale!

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Kottbusser Tor by Oliver Mann

Die Club Transmediale ist nach Meinung der beiden Organisatoren nicht nur ein Festival aus Spaß an der Freude, sondern auch ein Statement. Experimentelle Medienkünste sind ein mittlerweile florierendes Subgenre. Doch darin liegt gleichzeitig auch ein Problem.

Woran es der Berliner Szene fehlt, was die CTM in die Wege leiten möchte und warum Berghain, Maria am Ostbahnhof und das HAU die richtigen Festivalpartner sind:

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CTM11_banner_480Das diesjährige Festival steht unter dem Motto “#Live!?”. Das bedeutet aber nicht nur, dass nur Parties und Konzerte mit Live-Performances im Zentrum des Interesses stehen. Auch bei den Workshops und Gesprächsrunden geht es um das Thema, was “live” im digitalen Zeitalter für Kunst und Musik bedeutet.

Ist es wichtig zu wissen, ob jemand live spielt oder nicht? Was bedeutet “live” überhaupt? Ein paar Denkanstöße von Jan Rohlf:

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(Foto: photophunk)

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