Jimmy Edgar dreaming in "XXX" - laszive Synths flirten mit wilden Synkopen, dazu vocodert Jimmy suggestiv aus dem Off. Ein Album für sexy Menschen und alle, die es mal werden wollen.
Direkt aus dem dunklen, mechanischen Herzen einer alten Maschine scheint diese Musik zu kommen – Kreidler-Mitglied Detlef Weinrich hat sein Solo-Debut vorgelegt und fasziniert darauf mit einer archaisch-futuristischen Variante von Techno.
Jamie Lidell folgt auch mit seinem neuen Album "Compass" dem Trend zu mehr analogem Leben und faltet mit den Mitteln des klassischen Soul-Genres ein ganzes Universum auf. Schluss mit innovativem Geklacker?
Chilly Gonzales hat Hip Hop, Trip Hop, Jazz, moderne Klassik und Soft Rock gemacht. Aber eigentlich ist er sein eigenes Genre. Live am Klavier ist seine Performance ein virtuoses Hipster-Varieté.
Jamie Lidell brachte den Soul in die elektronische Tanzmusik zurück. Motown meets Bleeps and Klongs - das funktioniert und ist dennoch einzigartig geblieben. Seine mitreißende Bühnenpräsenz macht eh niemand nach.
Frauen haben wesentlich mehr zur Entwicklung der elektronischen Musik beigetragen als die meisten wissen. Das Festival "Wie es ihr gefällt" präsentiert Mitte März Pionierinnen der elektronischen Musik.
Jürgen Teipel liest über magische Momente der Jugendkultur, die Hingabe an das scheinbar Nutzlose und die Schönheit, die einen überwältigt, wenn man über sich selbst hinaus denkt.
Art Dub, Groove, der sich aus monotoner Wiederholung schält, Elektronika mit Vibraphon - bei Burnt Friedmann und Jaki Liebezeit wird experimentiert, was die Asservatenkammer hergibt.
Jimmy Edgar – XXX