Musik
Dan Deacon – Der Indietronic-Priester
Der Indietronic-Priester Dan Deacon aus Baltimore hat mit Musik aus diversen elektronischen Geräten und spektakulären Auftritten eine fanatische Anhängerschaft um sich gescharrt. Endlich spricht er auch zu BLN.FM!
 
Psychonauts – Songs For Creatures
Eigentlich ist dies ein altes Album in frischer Verpackung. Macht aber nichts, denn wenn man diese Platte hört, klingt sie weder alt noch fad. Eine wunderbare Reise durch klangvolle Musikwelten zwischen Ambient und Wave.
 
Donnacha Costello – Before We Say Goodbye
Donnacha Costello bringt auf Poker Flat sein viertes Album heraus. Mit Oldschool-Instrumenten sowie reduzierter Heransgehensweise geht es mal angenehm zurückhaltend, dann etwas raviger zur Sache.
 
The Knife / Planningtorock / Mount Sims – Tomorrow In A Year
Hat Leben Klang? Ist es möglich, Evolution in Musik auszudrücken? - The Knife, Planningtorock und Mount Sims vertonen Darwins "Die Entstehung der Arten".
 
RJD2 – The Colossus
Das vierte Studioalbum des vielseitigen Produzenten RJD2 aus Columbus, Ohio, kommt mit Instrumental-Sounds erster Güte. Nicht nur was für Fans von Nightmares On Wax! Wenn er nur nicht selbst singen wollte.
 
Groove Armada – Black Light
Das neue Album von Groove Armada klingt, als ob der Typ, mit dem man immer auf der Couch abhing, sich plötzlich komisch anzieht und zu Indie-Elektro tanzen will. Fragt sich, ob das zu ihm passt - und ob er wirklich so auf die Straße will.
 
Ali Love – Rockin’ And Pumpin’ in Spaces
Ali Love will mit dem Geld der Chemical Brothers das Disco-Sternchen der laufenden Saison werden. Wie das passieren konnte und warum das schon der zweite Versuch ist, das erzählte der Londoner BLN.FM ins Mikrofon.
 
Josh Wink – When A Banana Was Just A Banana – Remixed & Peeled
Auf das letztjährige Album "When a banana was just a banana" folgt prompt das Remix-Album - und es lässt alte und junge Raver-Herzen höher schlagen.
 
Four Tet – There is Love in You
Four Tet hat sein altes, mit Spieluhren, Windspielen und kaputten Gitarren vollgestopftes Musikzimmer ausgemistet und in eine Tanzfläche verwandelt, auf die es Konfetti voller Liebe regnet. Schon das Album des Jahres?
 
Notic Nastic – It’s Dark But It’s Okay
No Names No Faces! So das Credo von Notic Nastic, die ein großes Geheimnis um die Menschen hinter dem Projekt machen. Die Musik spricht für sich: Das Debut klingt düster-dreckig, minimalistisch-reduziert und ist vor allem live ein Knaller.